Konsequenzen aus dem Nachrichtendienstgesetz

Posted by on 6. Januar 2017

Am 25. September haben die Schweizer bei der Volksabstimmung mit 65,5 Prozent dem Nachrichtendienstgesetz zugestimmt. Das heisst, dem Staat ist es gelungen, die Angst vor Terror so zu schüren, dass die Bürger zur eigenen Totalüberwachung durch den Geheimdienst ja sagten. Die Schweizer verängstigten Dummschafe haben kapituliert und ihre Privatsphäre einer kompletten Ausspionierung preisgegeben. Der Nachrichtendienst

Am 25. September haben die Schweizer bei der Volksabstimmung mit 65,5 Prozent dem Nachrichtendienstgesetz zugestimmt. Das heisst, dem Staat ist es gelungen, die Angst vor Terror so zu schüren, dass die Bürger zur eigenen Totalüberwachung durch den Geheimdienst ja sagten. Die Schweizer verängstigten Dummschafe haben kapituliert und ihre Privatsphäre einer kompletten Ausspionierung preisgegeben. Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) darf jetzt alles, wie sämtliche Kommunikation abhören, speichern und auswerten; Wanzen in Privaträume und Trojaner in Computer installieren; Spitzel und Informanten beschäftigen; Informationen die über Schweizer gesammelt werden an ausländische Geheimdienste geben; seine Agenten mit falschen Identitäten ausstatten; Behörden zwingen alle Personendaten herauszugeben; sich bewaffnen und vieles mehr. Die Schweiz hat eine eigene NSA und Big Brother sieht, hört und weiss alles. Es gibt aber eine Möglichkeit sich vor dieser Totalspionage zu schützen, in dem man seine Internet-Kommunikation mit einer Enigmabox verschlüsselt, die nicht knackbar ist. Siehe enigmabox.net

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.